Konstanten definieren in WordPress
Manchmal verlangt es ein Auftrag, ein WordPress-Blog in bestehende Webseiten einzufügen. Es soll sich dem Layout anpassen und fertige Stylesheets, Images und Javascript nutzen und vorhandene Links einzubinden. Meistens läuft so ein Blog dann unter einer Subdomain.
Normalerweise würde man mit bloginfo(‘url’) und der nachfolgenden Angabe des Verzeichnisses darauf zugreifen können. Im Falle einer Subdomain hilft das jedoch nicht weiter, da sich die Dateien nicht unter subdomain.meine-seite.de befinden, sondern unter meine-seite.de. Auch die Links würden nicht stimmen. Abhelfen kann man sich da in der functions.php, die sich normalerweise in jedem Theme befindet. Man definiert ein paar Konstanten und der Fall ist erledigt.
<?php
define('DIR_ROOT', 'http://meine-seite.de');
define('DIR_STYLESHEETS', 'http://meine-seite.de/css');
define('DIR_IMAGES', 'http://meine-seite.de/images');
define('DIR_JAVASCRIPT', 'http://meine-seite.de/js');
?>
Zu beachten ist, das Konstanten immer groß geschrieben werden. Der erste Wert ist der Name der Konstanten, der zweite der Wert der Konstanten. Sicherlich kann man nur mit DIR_ROOT arbeiten und den rest hinten dranhängen, sollte sich jedoch später einmal ein Verzeichnis ändern, braucht man nicht in zig Dateien rumfrickeln.
Benutzt wird das dann in den Templates folgendermaßen:
<script src="<?php echo DIR_JAVASCRIPT; ?>/jquery.js" type="text/javascript"></script>
So kann man auch schön lokal entwickeln. Man muß nur die Konstanten etsprechend anpassen.
- Kategorie: WordPress
- Tags: php, WordPress
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3 Kommentare


Ich sags mal kurz und schmerzlos – WIE GEIL!
Das ist echt der beste WP Tipp den ich den letzten 5 Tagen gelesen habe… Danke dir
soll ich dir meine Kontonummer mailen?
Danke für diesen genialen Tipp!
Das kann ich sicher bald in einem Projekt der Firma, in der ich arbeite, einsetzen.